In drei Schritten zum virtuellen Vertriebskanal

Heute liefern Bettenbanken, Transfer-Anbieter oder DMCs ihre Produkte vie Online-XML-Schnittstellen aus. Nutzer dieser Produkte müssen sich daher mit jedem einzelnen Lieferanten und dessen XML-Protokoll auseinandersetzen. Hinzu kommt, dass die Online-Buchung dieser Leistungen auf unterschiedlichen Wegen erfolgen kann, wobei gerade für kleinere Anbieter selten eine Online-Integration durch die Hersteller von Veranstalter-Systemen vorgesehen bzw. rentabel ist.

Um dennoch Reisen aus den Produkten dieser Anbieter produzieren zu können ist eine andere Lösung erforderlich. Die Produkte der Anbieter werden per OTDS in einen virtuellen Vertriebskanal verpackt und mittels einer geeigneten OTDS-Engine vom Veranstalter-System abgefragt. Buchungen können über eine einheitliche Buchungsschnittstelle (Anixe bzw. DRV String) oder per Buchungsliste an die Anbieter gesendet werden. Das dafür erforderliche Verfahren wird zur Zeit unter dem Arbeitstitel "Virtual Touristic Inventories" bei a-five entwickelt.

FITUR 2017: 3 steps to virtual inventories

3 steps to virtualize your touristic inventory.pdf (823,6 KiB)

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